Ein schlagkräftiges Team:

Emka und proviel!

„Qualität made in Germany“ – beim Beschlagteilehersteller Emka stimmt diese Erfolgsformel noch. Sämtliche Produkte werden in den eigenen Produktionsstätten in Velbert hergestellt – mit tatkräftiger Unterstützung des proviel-Industrieservice.

 

Zwei bis drei Mal pro Woche rollen sie auf den Hof von proviel, die großen Laster von Emka, meist voll beladen mit den unterschiedlichsten Materialien, die montiert oder konfektioniert werden müssen. Seit dem Jahr 2000 arbeiten die beiden Unternehmen zusammen – und weil sich die Zusammenarbeit bewährt hat, wurde sie kontinuierlich ausgebaut. „Rund 1000 verschiedene Artikel bearbeiten wir für Emka“, schätzt Matthias Laufer, einer der drei Prokuristen von proviel. Rund 40 Arbeitsplätze im Industrieservice sind allein von Emka ausgelastet.

 

Emka ist ein international tätiges Unternehmen, das besonders für seine individuellen Lösungen bekannt ist. Entsprechend unterschiedlich sind die Aufträge, die proviel bearbeitet. Sie reichen vom einfachen Verpacken über das Konfektionieren bis hin zur Montage z. B. von Scharnieren oder Schwenkhebeln in den verschiedensten Varianten. Manche Tätigkeiten sind rein manuell, bei anderen kommen auch Maschinen wie Handhebelpressen, pneumatische Pressen oder Folienschweißgeräte zum Einsatz. „Die Arbeit für Emka ist gut geeignet, um Mitarbeiter zu qualifizieren“, berichtet Matthias Laufer. „Sie beginnen mit einfachen Aufgaben, die je nach Geschick ausgewählt werden. Wenn sie dabei neue Sicherheit gewonnen haben, können wir ihnen auch komplexere Tätigkeiten anvertrauen.“

 

Gemeinsam mit Emka hat proviel Arbeitsabläufe entwickelt, die eine fehlerlose Produktion ermöglichen. Handelt es sich um einen neuen Artikel, wird der Materiallieferung grundsätzlich ein Muster beigefügt, sodass klar ist, was aus den verschiedenen Teilen einmal werden soll. Der Arbeitsanleiter richtet den Arbeitsplatz entsprechend ein und zeigt dem Mitarbeiter oder der Mitarbeiterin, was zu tun ist. Nach festgelegten Zwischen- und Endkontrollen werden die Artikel dann freigegeben und ins Lager gebracht. Hier schließt sich der Kreis: Die Emka-LKWs werden mit den fertig bearbeiteten Artikeln wieder beladen.

 

„Unsere Kunden sind sehr anspruchsvoll. Sie wollen individuelle Lösungen in bester Qualität – und das natürlich so schnell wie möglich. An der Zusammenarbeit mit proviel schätzen wir besonders die kurzen Wege und die hohe Zuverlässigkeit: proviel hilft uns dabei, Kundenwünsche schnell zu erfüllen – zu vertretbaren Lohnkosten. Eine Verlagerung in ein Niedriglohnland käme für Emka nicht in Frage – zum einen, weil wir weiterhin ehrliche Qualität made in Germany verkaufen wollen, zum anderen, weil der Hin- und Rücktransport in vielen Fällen zu lange dauern würde und zu teuer wäre“, sagt Herr Wolff, Prokurist bei Emka. Im neuen Wirtschaftsdeutsch würde man wohl von einer Win-Win-Situation sprechen. Vom proviel-Industrieservice profitieren alle: das Unternehmen proviel, die Mitarbeiter von proviel, Emka und vor allem die Kunden von Emka.

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Aktualisiert am: 06.10.2011
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