Ein schlagkräftiges Team:

Emka und proviel!

„Qualität made in Germany“ – beim Beschlagteilehersteller Emka stimmt diese Erfolgsformel noch. Sämtliche Produkte werden in den eigenen Produktionsstätten in Velbert hergestellt – mit tatkräftiger Unterstützung des proviel-Industrieservice.

 

Zwei bis drei Mal pro Woche rollen sie auf den Hof von proviel, die großen Laster von Emka, meist voll beladen mit den unterschiedlichsten Materialien, die montiert oder konfektioniert werden müssen. Seit dem Jahr 2000 arbeiten die beiden Unternehmen zusammen – und weil sich die Zusammenarbeit bewährt hat, wurde sie kontinuierlich ausgebaut.

 

Emka ist ein international tätiges Unternehmen, das besonders für seine individuellen Lösungen bekannt ist. Entsprechend unterschiedlich sind die Aufträge, die proviel bearbeitet. Sie reichen vom einfachen Verpacken über das Konfektionieren bis hin zur Montage z. B. von Scharnieren oder Schwenkhebeln in den verschiedensten Varianten. Manche Tätigkeiten sind rein manuell, bei anderen kommen auch Maschinen wie Handhebelpressen, pneumatische Pressen oder Folienschweißgeräte zum Einsatz. „Die Arbeit für Emka ist gut geeignet, um Mitarbeiter zu qualifizieren“, berichtet Matthias Laufer, einer der drei Prokuristen von proviel. „Sie beginnen mit einfachen Aufgaben. Wenn sie dabei neue Sicherheit gewonnen haben, trauen sie sich auch komplexere Tätigkeiten zu.“

 

Gemeinsam mit Emka hat proviel Arbeitsabläufe entwickelt, die eine fehlerlose Produktion ermöglichen, ohne dass unnötiger Druck entsteht. „Mir gefällt, wie man hier arbeiten kann, dass hier nicht so viel Stress ist, wie wenn man draußen arbeiten würde“, sagt ein Mitarbeiter dazu.

 

Wenn ein neuer Artikel bearbeitet werden soll, fügt Emka der Materiallieferung grundsätzlich ein Muster bei. So wird klar, was aus den verschiedenen Teilen einmal werden soll. Der Arbeitsanleiter richtet den Arbeitsplatz entsprechend ein und zeigt dem Mitarbeiter oder der Mitarbeiterin genau, was zu tun ist. Nach verschiedenen Zwischen- und Endkontrollen werden die bearbeiteten Artikel dann freigegeben und ins Lager gebracht. Hier schließt sich der Kreis: Die Emka-LKWs werden mit den fertigen Artikeln wieder beladen.

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Aktualisiert am: 06.10.2011
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