proviel im Spiegel der Presse:

26.06.-27.06.|Innenansichten bei Proviel zum Tag der Architektur Besucher informierten sich über die Architektur der Firma Proviel an der Farbmühle in Unterbarmen.
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26.06.-27.06.|Tag der Architektur: Moderne Häuser zu besichtigen Im August 2009 wurde das Proviel-Gebäude an der Farbmühle eröffnet. Zum Tag der Architektur ist es am 26. und 27. Juni zu besichtigen.
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26.06.-27.06.2010|Tag der Architektur Das Architekturbüro Gerlich öffnet gemeinsam mit der proviel GmbH zum Tag der Architektur in NRW am 26. und 27. Juni 2010 die Pforten des Neubaus an der Farbmühle 13 zur Besichtigung.
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18.05.2010|Die bergische Unternehmerfamilie an einem Tisch Unternehmer aus Remscheid, Solingen und Wuppertal trafen sich am frühen Morgen des 18. Mai im Brückenpark Müngsten zum ersten gemeinschaftlichen Business-Breakfast. Über 200 Gäste besuchten das Pre-Opening von Haus Müngsten und vertieften dabei ihre Kontakte in der Region.
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18.05.2010|Erfolgreicher Auftakt in jeder Hinsicht Über 200 Gäste aus dem gesamten Städtedreieck kamen am frühen Morgen im Brückenpark Müngsten zusammen und erlebten ein gelungenes Pre-Opening von Haus Müngsten sowie informative Vorträge zu gelungener bergischer Kooperation.
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20.04.2010| Sicherer Halt für Jäger und Hardrocker Schaeffertec Christof Schmidt gründete vor zwei Jahren die Firma. Mit dem Druckknopfsystem Tenax ist er am Markt auch international überaus erfolgreich. Eine alte Geschäftsregel geht davon aus, dass sich Qualität durchsetzt. Auf solch goldene Maxime ist heute allerdings kaum mehr Verlass, weil der Markt mit vielen herkömmlichen Gesetzen bricht. So verbreiten Strategieberater seit langem den sozial unverträglichen Leitsatz, Gewinnoptimierung müsse vor allem durch gnadenlose Einsparungen erzielt werden.
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24.03.2010| Arbeit fließt zurück ins Bergische Der Kompetenzverbund der Bergischen Werkstätten holt derzeit offenbar viel Arbeit, die heimische Unternehmen bereits in Billiglohn-Länder verlagert hatten, wieder zurück ins Bergische. Jedenfalls ist es den Lebenshilfen und Proviel gelungen, den Umsatz mit etwa 45 Millionen Euro auf dem gleichen Niveau wie im Jahr 2008 zu halten. Und das, obwohl die behinderte Menschen beschäftigenden Werkstätten als Zulieferer natürlich ebenfalls extreme Einbrüche in den Auftragsbüchern hatten. Gleichzeitig haben die Werkstätten im vergangenen Jahr jedoch 60 neue Kunden gewonnen. Auf diese Art stellten die Werkstätten sogar 120 neue Arbeitsplätze für behinderte Menschen zur Verfügung.
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24.03.2010| Werkstätten holen sich die Arbeit zurück Der Kompetenzverbund der Bergischen Werkstätten holt derzeit offenbar viel Arbeit, die heimische Unternehmen bereits in Billiglohn-Länder verlagert hatten, wieder zurück ins Bergische. Jedenfalls ist es den Lebenshilfen und Proviel gelungen, den Umsatz mit etwa 45 Millionen Euro auf dem gleichen Niveau wie im Jahr 2008 zu halten. Und das, obwohl die behinderte Menschen beschäftigenden Werkstätten als Zulieferer natürlich ebenfalls extreme Einbrüche in den Auftragsbüchern hatten. Gleichzeitig haben die Werkstätten im vergangenen Jahr jedoch 60 neue Kunden gewonnen. Auf diese Art stellten die Werkstätten sogar 120 neue Arbeitsplätze für behinderte Menschen zur Verfügung.
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04.01.2010| „Proviel" will Mirker Bahnhof übernehmen WUPPERTAL Der Mirker Bahnhof in Wuppertal ist ein Schmuckstück, das schon lange auf die Rückkehr seines Glanzes wartet. Jahrelang hielt der Streit um die Immobilie jegliche Instandsetzung auf. Dabei handelt es sich um einen der ganz wenigen noch existierenden Jahr¬hundertwende-Bahnhöfe, die es noch in Nordrhein-Westfalen gibt. Der Bahnhof wurde 1882 gebaut und liegt an der stillgelegten „Rheinischen Bahnstrecke", die von der Wuppertal Bewegung in einen attraktiven Fuß- und Radweg verwandelt wird. Jetzt ging der Mirker Bahnhof nach einer Zwangversteigerung in den Besitz der Wuppertaler Stadtsparkasse über, die die Immobilie aber weiterverkaufen will. Zu den Top-Interessenten gehört „Proviel", das Wuppertaler Lebenshilfe-Unternehmen für psychisch erkrankte Menschen.
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16.12.2009 | Die Ausrufezeichen setzten ausgerechnet soziale Träger (hw). Wenig Änderung erfuhr das Stadtbild Wuppertals im vergangenen Jahr. Das große Hochregallager von WASI an der Blombachtalbrücke fiel Vorbeifahrenden ins Auge, aber die Großprojekte nördlich der Parkstraße sind allesamt in der Bauphase, und der neue Döppersberg besteht derzeit noch aus umfangreichen Planungen (wichtig) und einem Bewilligungsbescheid (noch wichtiger). Architektonisch stachen bei den Neubauten ausgerechnet Bauvorhaben mit sozialem Charakter hervor.
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12.12.2009 | Bahnhof Mirke wird das neue Tor zur Nordbahntrasse Der Mirker Bahnhof ist verkauft. Nach einer Zwangversteigerung gehört er jetzt der Sparkasse. Deren Sprecher Jürgen Harmke verrät den Kaufpreis nicht, bestätigt aber, dass es bereits Gespräche mit neuen Interessenten gibt. Und er stellt klar, dass die Sparkasse nun Sorge dafür tragen will, dass das Objekt für neue Nutzer interessant wird. Einer dieser Interessierten ist Proviel. Und das Konzept steht bereits: Der Bahnhof Mirke soll sich „zu dem Elberfelder Trassentor entwickeln."
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12.2009 | Ihr Bildungspartner Die proviel GmbH blickt auf ein sehr positives Jahr 2009 zurück. Der Neubau des zweiten Produktionsstandortes — ergänzt um eine Bildungsakademie — an der Farbmühle in Unterbarmen wurde am 21.08.2009 feierlich eröffnet. proviel ist gut aufgestellt für die Zukunft. Mit zwei Standorten, 7000 m2 Produktionsfläche und 1.600 Palettenstellplätzen stehen über 700 Mitarbeiter als Partner für die regionale Wirtschaft bereit.
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13.11.2009 | Neues Prüfgerät: Null Fehler PROVIEL Standort an der Milchstraße als Automotive-Dienstleister Was die Automobilhersteller fordern, das pflegen sie auch unmissverständlich auszudrücken. Ständige Anforderung an die Zulieferer: Eine-Null-Fehler-Lieferung. Da heißt es dann für diese Zulieferer häufig, entweder zu investieren oder Gefahr zu laufen, einen Kunden zu verlieren, weil bei dem nach fehlerhafter Lieferung womöglich die Bänder stillstehen. Aktuell hat jetzt Proviel an der Milchstraße solch eine Investition in Höhe von rund 56 000 Euro vorgenommen.
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Aktualisiert am: 20.07.2010